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Metallbau Gieseke

Thomas Nesemann und sein Team trotzen der Corona-Krise - so lange keine Lieferengpässe kommen.

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Am Weinberg 2
Gifhorn

Im Moment arbeitet das Team von Metallbau Gieseke ganz normal weiter - „fragt sich nur, wie lange“, überlegt Inhaber Thomas Nesemann (59). Seinen Stahl beziehe das Unternehmen nämlich aus Italien - doch da das Land das momentane Epizentrum der Corona-Pandemie in Europa ist, werde es garantiert zu Lieferengpässen kommen, erklärt Thomas Nesemann. „Ich habe jetzt Stahl für die nächsten sechs bis zehn Wochen vorbestellt, um den drohenden Engpass zu überbrücken.“ Das Unternehmen befinde sich dennoch in einer ungewissen Situation - „es kommt alleine auf die Lieferungen an“. Sollte es zu einem großen Ausfall kommen, müsste Thomas Nesemann seine Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken: „Ich hoffe aber, dass es nicht so weit kommen wird.“

Demnächst möchte der Betrieb in größere Räume in Gamsen umziehen - „dazu hätte ich mich nicht entschlossen, hätte ich das mit dem Corona-Virus geahnt“, sagt Thomas Nesemann. Jetzt steht Metallbau Gieseke vor einer großen Herausforderung: „Ich hoffe, dass die Wissenschaftler schnellstmöglich Medikamente oder einen Impfstoff gegen das Virus entwickeln.“

Metallbau Gieseke
Am Weinberg 2, Gifhorn
Tel. 05371-9381618 und 0151-19684950
E-Mail: thomas.nesemann@metallbau-gieseke.de
www.metallbaugieseke.de

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